{"id":1151,"date":"2012-07-04T15:11:19","date_gmt":"2012-07-04T15:11:19","guid":{"rendered":"http:\/\/rockgegenrechts.square7.ch\/?p=1151"},"modified":"2012-07-10T15:13:25","modified_gmt":"2012-07-10T15:13:25","slug":"schon-wieder-grimmen-neonazis-auf-festumzug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rockgegenrechts.com\/?p=1151","title":{"rendered":"schon wieder Grimmen: Neonazis auf Festumzug"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1157 alignleft\" title=\"iRH6v9UnV6r\" src=\"http:\/\/rockgegenrechts.square7.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/iRH6v9UnV6r-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Wir berichteten vor kurzer Zeit \u00fcber das neue Aufflammen der rechten Aktivit\u00e4ten in Grimmen. Presse und Politik sorgten daf\u00fcr, dass diese Problematik wieder schnell unter dem Tisch gekehrt wurde. Jetzt fanden erneut in Grimmen vorf\u00e4lle statt, an denen Neonazis beteiligt waren. Kombinat Fortschritt berichtet:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Es war zu erwarten oder mindestens zu bef\u00fcrchten gewesen: Am Wochenende haben wieder einmal Neonazis in Grimmen im Landkreis Vorpommern\/R\u00fcgen einen Festumzug\u00a0 genutzt, um sich mit ihrer Propaganda unter die \u00f6ffentliche Veranstaltung zu mischen. Zur Feier der \u00a0Verleihung des Stadtrechtes vor 725 Jahren hatten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der Stadt neben einem Festprogramm auch einen Umzug veranstaltet, mit dem die Stadtgeschichte dargestellt werden sollte. In diesen reihten sich auch 8-10 Rechte ein, die mit schwarzen Hemden bekleidet und mit schwarzen Fahnen ausgestattet an die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg \u201eerinnern\u201c wollten. Nur einigen wenigen schien es aufgefallen zu sein, dass es sich um Neonazis handelte. Es war nicht erkennbar, dass sich Zuschauende daran st\u00f6rten. Auf einem mittelalterlichen Markt im Volkspark tummelten sich wenig sp\u00e4ter nach Berichten von Augenzeug_innen Neonazis am Stand eines Vereins namens \u201cWolfsrudel Pommern\u201d, welcher im nahegelegenen Leyerhof regelm\u00e4\u00dfig in Kost\u00fcmierung Sonnenwendfeiern abhielt. Am Nachmittag wurden Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eines Antirassismus-Projektes bespuckt und bedroht. \u2013 Einblicke in eine ganz normale Kleinstadt in Vorpommern, eine Kooperation von Kombinat Fortschritt und der <a href=\"http:\/\/defiantantifa.wordpress.com\/\" target=\"_blank\">Antifagruppe Defiant<\/a>.<!--more--><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Gegen 11 Uhr baute die Initiative \u201cSchule ohne Rassismus\u201d des Gymnasiums Grimmen in der Stadt einen Stand auf. Ab 13 Uhr sa\u00dfen dort Sch\u00fcler_innen und informierten \u00fcber das Projekt ihrer Schule. Von der Beteiligung der Neonazis am st\u00e4dtischen Festumzug und vom regen Interesse am Mittelaltermarkt ahnten sie zu diesem Zeitpunkt nichts. Gegen 16.30 Uhr kam dann erstmals eine Gruppe von ca. 10 \u00fcberwiegend m\u00e4nnlichen Neonazis vorbei. Die Rechten waren haupts\u00e4chlich schwarz gekleidet und hatten einschl\u00e4gige Symbole und Zahlencodes auf ihren Shirts. So trug einer der Neonazis einen Aufdruck mit einer Schwarzen Sonne. Es begann, wie es so h\u00e4ufig auf Stadtfesten im l\u00e4ndlichen Raum beginnt: Die Rechten begannen die Sch\u00fcler_innen anzup\u00f6beln und zu bedrohen. \u201cDieser Stand wird sp\u00e4ter sowieso brennen\u201d, k\u00fcndigen die Neonazis an. Eine Frau aus der Gruppe der Rechten macht Fotos von den Sch\u00fcler_innen. Darauf entfernten sich die Neonazis zun\u00e4chst zu einem Bierstand. Einige Zeit sp\u00e4ter kehrten sie allerdings wieder, p\u00f6belten erneut, entwendeten Infomaterial, bespuckten das Banner der Initiative und kippten Bier in die aufgestellte Spendenbox. Die Vorf\u00e4lle werden von vielen Zeug_innen wahrgenommen, niemand mischt sich ein. Um 17.30 Uhr wurde der Stand dann, aus Sorge um die eigene Sicherheit, von den Sch\u00fcler_innen abgebaut.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>NDR und Ostsee-Zeitung waren auf den Feierlichkeiten vor Ort, erw\u00e4hnen in ihrer Berichterstattung allerdings nichts von diesen Vorg\u00e4ngen. Auf Nachfrage behauptet ein OZ-Mitarbeiter, dass ihm das mit den Personen in dem Umzug auch seltsam vorgekommen w\u00e4re, ihm aber auf Nachfrage gesagt wurde, dass die Personen keine Nazis w\u00e4ren, sondern nur junge Menschen aus Grimmen, die mit den schwarzen Fahnen die Trauer um die Weltkriege darstellten. Die richtigen Schl\u00fcsse aus dem Auftritt zogen offenbar nur wenige Menschen. Aber ist es denn so schwer Nazis zu erkennen, wenn sie einem vor der Nase entlang marschieren?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Sorge um den eigenen Ruf<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Bei einem \u00e4hnlichen Festumzug hatten sich vor Kurzem im ostvorpommerschen L\u00f6cknitz ebenfalls Neonazis unter die Darstellenden gemischt. Dabei lief ein Teil von ihnen in originalgetreuen Wehrmachtsuniformen im Aufzug mit. Nachdem Filmaufnahmen des Umzuges ver\u00f6ffentlicht wurden, folgte eine <a href=\"http:\/\/www.nordkurier.de\/cmlink\/nordkurier\/lokales\/pasewalk\/neo-nazis-mischen-sich-in-umzug-1.437823\">Welle der \u00f6ffentlichen Emp\u00f6rung<\/a>. Die Organisator_innen des Umzuges in Grimmen h\u00e4tten daher zumindest davon ausgehen k\u00f6nnen, dass die Gefahr eines Beteiligungsversuches von Neonazis auch in ihrer Stadt besteht. Denn auch im Heimatort des derzeitigen Wirtschaftsministers von Mecklenburg Vorpommern, Harry Glawe (CDU) gibt es einige Aktivit\u00e4ten einer lokalen rechten Szene. Diese werden im Vergleich zu anderen Regionen allerdings weniger oft \u00fcber die Stadt hinaus bekannt und so steht die ehemalige Kreisstadt Grimmen bislang nicht in einem besonderen Fokus der \u00d6ffentlichkeit, wie es gl\u00fccklicherweise in Anklam nach den dortigen Umtrieben mittlerweile der Fall ist. Vielleicht ist die Erduldung und die bisher ausgebliebene \u00f6ffentliche Besch\u00e4ftigung mit den Ereignissen vom Wochenende auch einer Angst der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger geschuldet, die sich um den guten Ruf der Stadt sorgen. Denn die Stadt k\u00e4mpft seit der Wende verzweifelt gegen den kontinuierlichen Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang und den Verfall der zu DDR-Zeiten angesiedelten und subventionierten Industrie. Zuletzt ist mit der Kreisgebietsreform auch noch der Titel der Kreisstadt verloren gegangen, an dem eine nicht unerhebliche Anzahl von Arbeitspl\u00e4tzen in der Verwaltung h\u00e4ngt. Die Stadt Grimmen hat dieselben Probleme, wie sie sich in vielen anderen Kleinst\u00e4dten im Bundesland 20 Jahre nach der Wende auch finden lassen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Neue Arbeitspl\u00e4tze erhofft man sich unter anderem durch den Tourismus. Und deshalb will man auch keine neuen Probleme hinzu bekommen. Doch dieser sehr h\u00e4ufig anzutreffende Denkfehler einer schwach ausgepr\u00e4gten Zivilgesellschaft in den l\u00e4ndlichen Regionen des ganzen Bundeslandes \u2013 dass es schon nicht so schlimm werde, wenn nur niemand eine gro\u00dfe Sache aus den lokalen Naziaktivit\u00e4ten machen w\u00fcrde &#8211;\u00a0 kommt den Zielen der Rechten sehr entgegen. Denn letztlich steht hinter dem Auftreten wie j\u00fcngst in Grimmen der Wunsch der Neonazis als ganz normaler Teil der Gesellschaft akzeptiert zu werden. Das Schweigen zu rechten Umtrieben ist, wie aber ein kurzer R\u00fcckblick in das letzte Jahrzehnt belegt, absolut keine L\u00f6sung.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Tr\u00fcgerische Ruhe auf dem platten Land<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die lokale Szene hat in den vergangenen Jahren immer mal wieder <a href=\"http:\/\/www.links-lang.de\/0506\/04.php\">f\u00fcr kurze Zeit Schlagzeilen<\/a> gemacht und ist dann wieder in der Nichtbeachtung versunken, in der sie ungest\u00f6rt gedeihen konnte. Szenekenner_innen berichten, dass die Neonazigruppierungen in Grimmen in Bezug auf die Altersgruppen sehr durchmischt sind. Einige Akteure sind seit mindestens zehn Jahren in der Stadt als Nazis aktiv, andere haben erst vor Kurzem die Schulausbildung beendet. Neonazis und \u201cnormale Jugendliche\u201d h\u00e4ngen gemeinsam rum. Ber\u00fchrungs\u00e4ngste gibt es kaum. Nur Menschen, die ausdr\u00fccklich ein Problem mit Nazis haben oder nicht ins rechte Weltbild passen, bekommen regelm\u00e4\u00dfig \u00c4rger. \u00dcber diese Allt\u00e4glichen und in Bezug auf das ganze Bundesland keineswegs besonders herausstechenden Verh\u00e4ltnisse hinaus gab es allerdings auch immer wieder besonders krasse Ausw\u00fcchse rechter Gewalt, rassistische Ausf\u00e4lle und deutlich wahrnehmbare rechte Organisierungsversuche.<\/em><br \/>\n<em> So wurde in den fr\u00fchen Morgenstunden des 26. M\u00e4rz 2001 der 51-j\u00e4hrige Fred Blanke in Grimmen tot in seiner Wohnung entdeckt. Der alkoholkranke Fr\u00fchrentner war dort von einem 17- und einem 21-j\u00e4hrigen Mann aus der rechten Szene mit Faustschl\u00e4gen und Fu\u00dftritten erschlagen worden. Fred Blanke wurde so schwer am Kopf verletzt, dass er an einer Gehirnblutung starb. Die Tat reihte sich in eine Serie von Morden an Obdachlosen und Alkoholabh\u00e4ngigen ein, die zu Beginn der 2000er Jahre im \u00f6stlichen Teil des Bundeslandes von verschiedenen T\u00e4tern ver\u00fcbt wurden, die alle eines gemeinsam hatten: den aus ihrem rechten Weltbild entspringenden Hass.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Im Fr\u00fchjahr des Jahres 2003 waren es vor allem die Grimmener B\u00fcrger selbst die <a href=\"http:\/\/www.lobbi-mv.de\/heimdisk\/beispiii.htm\">f\u00fcr Schlagzeilen sorgten<\/a>. Vor dem Hintergrund eines Erlasses des Innenministeriums, nachdem abgelegene \u201eDschungelheime\u201c und lebensunw\u00fcrdige Geb\u00e4ude, die bislang als Unterk\u00fcnfte f\u00fcr Asylsuchende genutzt wurden, geschlossen werden sollten, \u00fcberlegte man auch in Grimmen eine Unterkunft in einem ehemaligen Seniorenheim mitten in der Stadt einzurichten. Wie \u00fcberall im Bundesland kam es bei dieser Suche nach Ersatzobjekten zu Gegenaktionen \u2013 allerdings zumeist von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern. Ausgetragen wurde dies in Grimmen vor allem in der Lokalausgabe der Ostsee-Zeitung, nachdem der B\u00fcrgermeister Benno R\u00fcster (CDU) die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zum Dampfablassen aufgefordert hatte.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>In der Mitte der 2000er Jahre widmete sich der Stralsunder Neonazi Robert Rupprecht (derzeit wegen Autorenschaft beim Internetportal Altermedia in Haft) den Kameraden vor Ort. Er fand in <a href=\"http:\/\/www.abgeordnetenwatch.de\/nico_bloedorn-858-9138.html\">Nico Bl\u00f6dorn<\/a> aus dem benachbarten Stoltenhagen einen hoffnungsvollen Kandidaten. Mit der Ausdehnung der Aktivit\u00e4ten von Rupprechts <a href=\"http:\/\/www.lobbi-mv.de\/Hintergropfer\/stralsund.php\">Stralsunder Kameradschaft \u201eFreundeskreis Avanti\u201c<\/a> auf das Umland, erreichte die dortige Neonazi-Szene ihren bisherigen H\u00f6hepunkt. Beg\u00fcnstigt wurden sie dabei immer wieder von sich inkompetent verhaltenden Lokalpolitikern, wie dem B\u00fcrgermeister Benno R\u00fcster (CDU), und einer Polizei, die oft genug den Eindruck machte sich lieber g\u00fctlich mit den Neonazis einigen zu wollen, als <a href=\"http:\/\/de.indymedia.org\/2005\/04\/111732.shtml\">deren Umtriebe<\/a> zu verfolgen. Allerdings brachen im Zuge der Querelen mit dem Stralsunder Kreisverband der NPD auch die Aktivit\u00e4ten der Kameradschaft ein. Seit dieser Zeit war wenig aus Grimmen zu h\u00f6ren, wenngleich der Alltag in der Stadt immer wieder von spontanen, oft aus der Trunkenheit heraus ver\u00fcbten gewaltsamen \u00dcbergriffen von Neonazis gepr\u00e4gt war.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Doch die vermehrten Aktivit\u00e4ten der letzten Wochen und Monate zeigen, dass die lokale Neonazi-Szene von der relativen Ruhe, die ihr in den letzten Jahren gelassen wurde, profitiert hat. Szene-Kenner_innen berichten von Rechtsrockkonzerten, die im Herbst und Winter letzten Jahres fast ohne \u00f6ffentliche Wahrnehmung in der Stadt durchgef\u00fchrt wurden. Diese sollen von 200-300 Neonazis und Sympathisant_innen besucht worden sein. Doch die Aktivit\u00e4ten lokaler Neonazis beschr\u00e4nken sich nicht auf gemeinsame Sauf- und Rechtsrockabende. Man st\u00f6rt z. B. auch B\u00fcrgerversammlungen wie im benachbarten Franzburg, um gegen die Unterbringung von Fl\u00fcchtlingen zu hetzen. Regelm\u00e4\u00dfig besuchen Rechte aus der Trebelstadt auch die regionalen Aufm\u00e4rsche der NPD. So zum Beispiel den Wahlkampfauftakt der NPD am 1. Mai im vergangenen Jahr in Greifswald und die geschichtsrelativierenden Aufm\u00e4rsche in Demmin zum 8. Mai. Auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder lokale Neonazis an den beiden Demonstrationen im Mai.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Kein ruhiges Hinterland dulden!<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Dass die Nazis seit l\u00e4ngerer Zeit nun auch wieder in der eigenen Stadt \u00f6ffentlich mit politischen Aktionen auftreten, verwundert vor diesem Hintergrund nicht. Das lokale Problem existiert und es verschwindet nicht vom Wegschauen und Verschweigen. Im Gegenteil, die Arbeit engagierter Menschen vor Ort wird immer dort erschwert, wo sich ein gro\u00dfer Teil der Anwohner_innen weigert, sich mit dem Problem der heimischen Naziaktivit\u00e4ten zu besch\u00e4ftigen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><a href=\"http:\/\/kombinat-fortschritt.com\/files\/2012\/07\/Grimmen_Nazis-2-1024x682.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1153\" title=\"demmin\" src=\"http:\/\/rockgegenrechts.square7.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/demmin.png\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/rockgegenrechts.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/demmin.png 400w, https:\/\/rockgegenrechts.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/demmin-300x200.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a>Demmin am 8.Mai 2011,\u00a0 3.v.links Nico Bl\u00f6dorn mit den Grimmener Kameraden Sebastian P. und Robert N.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><a href=\"http:\/\/kombinat-fortschritt.com\/files\/2012\/07\/Grimmen_Nazis-3-1024x682.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1154\" title=\"arend\" src=\"http:\/\/rockgegenrechts.square7.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/arend.png\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/rockgegenrechts.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/arend.png 400w, https:\/\/rockgegenrechts.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/arend-300x199.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a>Naziaufmarsch am 1. Mai 2012: Dirk Arendt, NPD-KV Stralsund; rechts: Paul L. und Sabrina K. aus Grimmen<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/kombinat-fortschritt.com\/files\/2012\/07\/Grimmen_Nazis-1-1024x682.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1155\" title=\"scs\" src=\"http:\/\/rockgegenrechts.square7.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/scs.png\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/rockgegenrechts.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/scs.png 400w, https:\/\/rockgegenrechts.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/scs-300x199.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a>Grimmener Nazis w\u00e4hrend des geschichtsrevisionistischen Aufmarschs 2012 in Demmin am 8.Mai<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/kombinat-fortschritt.com\/files\/2012\/07\/Grimmen_Nazis-4-1024x682.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1156\" title=\"ddd\" src=\"http:\/\/rockgegenrechts.square7.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/ddd.png\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/rockgegenrechts.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/ddd.png 400w, https:\/\/rockgegenrechts.bplaced.net\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/ddd-300x199.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a>Demmin 8.Mai: links mit Fackel, Scheitel und Sonnenbrille Marco N., mit Truckercap: Paul L.<\/em><\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/kombinat-fortschritt.com\/2012\/07\/06\/schon-wieder-neonazis-auf-festumzug-in-vorpommern\/<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir berichteten vor kurzer Zeit \u00fcber das neue Aufflammen der rechten Aktivit\u00e4ten in Grimmen. 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